Vita

Seit ich denken kann, ist es mir ein großes Anliegen, mit Menschen zusammenzuarbeiten. Mittlerweile kann ich auf rund zehn Jahre Tätigkeit im medizinischen, gesundheitlichen Bereich zurückschauen.

 

Geboren in einem kleinen Örtchen bei Marburg an der Lahn, verspürte ich schon nach dem Abitur den Drang, im sozialen Bereich tätig zu werden. Ich absolvierte eine Ausbildung im Rettungsdienst und war anschließend als Rettungsassistent angestellt. Darauf aufbauend schlossen sich Tätigkeiten im Kriseninterventionsdienst und in der psychosozialen Notfallversorgung an. Hier lernte ich, schnell auf Situationen zu reagieren und binnen kürzester Zeit effiziente Lösungen zu entwickeln.

 

Mein Weg führte mich weiter zu einer zweijährigen Heilpraktiker-Ausbildung. Parallel dazu absolvierte ich mehrere Trainer- und Coaching-Ausbildungen im Fitness- und Gesundheitsbereich. Hier lernte ich alle wichtigen Details über Prävention, Rehabilitation und Regeneration.

 

Nach etlichen Jahren im Berufsleben entschied ich mich schließlich doch noch dazu, zu studieren. Ich zog ins wunderschöne Hamburg und schloss mein wissenschaftliches Studium der Physiotherapie und Therapiewissenschaften mit einem Staatsexamen ab.

 

Meine berufliche Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen ließ mich immer mehr zu der Überzeugung kommen, dass Körper und Kopf ein symbiotisches System darstellen und dass es in der Therapie nur Sinn macht, beide Eckpfeiler mit in die Behandlung einzubeziehen. An diese Erkenntnis anknüpfend, ließ ich mich über zwei Jahre zum Therapeut für Klinische Psycho-Neuro-Immunologie ausbilden. Hier durfte ich ganz neue, unglaublich spannende Einblicke in das Zusammenspiel zwischen Psyche und Immunsystem erlangen.

 

Des Weiteren habe ich eine Ausbildung in Lösungsfokussierter Gesprächsführung absolviert und widme mich regelmäßig vielfältigen Dozententätigkeiten.

 

Meine besondere Fähigkeit liegt darin, Körper und Psyche als großes Ganzes zu begreifen. Diesen Weitblick haben mir meine vielgestaltigen Ausbildungen und mein Studium ermöglicht – und nicht zuletzt all die Menschen, mit denen ich bisher zusammenarbeiten durfte.